Vom Schlaun-Gymnasium ist es nur ein Katzensprung zur nächsten Rundgangstation, dem „Alten Gasthaus Leve“.

Vom Schlaun-Gymnasium ist es nur ein Katzensprung zur nächsten Rundgangstation, dem „Alten Gasthaus Leve“.
Vom „Bullenkopp“ kehren wir zurück zur Voßgasse, an dem wir uns nach rechts orientieren.
Weiter geht es die Bergstraße entlang nach Osten.
Von der „Kreuzstr. 14“ führt der Weg, ob nüchtern oder nicht mehr ganz, weiter zum nächsten Schauplatz.
Wieder sind es nur wenige Meter bis zum der nächsten Drehort. Nach dem Verlassen der Überwasserkirche überqueren wir den Überwasserkirchplatz und erreichen die kleine Straße „Katthagen“.
Nach einem kurzen Spaziergang auf dem Aaseitenweg und dem Kreuzen des „Spiegelturm“-Weges ist man bereits unmittelbar beim nächsten Drehort: der Überwasserkirche mit ihrem markanten flachen Turm.
Vom „Hotel Busche“ weiter an der Bogenstraße entlang, die hinter dem Hotel nun Spiekerhof heißt, zweigt nach gerade einmal 100 Meter der Aaseitenweg ab.
Vom Prinzipalmarkt aus erreichen wir die zweite Station unseres filmischen Stadtrundgangs nach einem kurzen Fußweg gen Norden und immer der Straße folgend.
Wir beginnen unseren filmischen Rundgang durch das „Alle Jahre wieder“-Münster in der „Guten Stube“ der Stadt, dem Prinzipalmarkt – genauer gesagt unter den Bögen der dortigen Kaufmannshäuser.
Einige Filmschau-Plätze des Jahres 1966 sind längst selbst Geschichte. Dennoch hat das „Alle Jahre wieder“-Projekt Szenen von einst an diesen Stellen positionsgetreu nachgestellt. Mit dabei: vier bunte Damen anstatt grauer Herren – und ein Entertainer.