WAS IST HIER PASSIERT? Unter Glockengeläut und Regenschauern kommen Hannes und Inge im Dunkeln in Münster an. An der Rezeption des Hotels erwartet sie Hannes‘ Kumpel, der Hotelier „Spezie“, und begleitet das Pärchen in die zweite Etage, wo er für sie das „Fürstenzimmer“ hergerichtet hat. Der alte Portier August kümmert sich um das Gepäck. Im Treppenhaus dreht sich das Männer-Gespräch um Hannes neue Freundin; anschließend im Zimmer und auf dem Gang philosophiert Inge über den Geruch von Hotelzimmern und darüber, ob Hannes seine Frau wohl immer schon „meine Alte“ genannt hat.

WO? Vom Prinzipalmarkt aus erreichen wir die zweite Station unseres filmischen Stadtrundgangs nach einem kurzen Fußweg gen Norden und immer der Straße folgend. Deren Name ändert sich unterwegs mehrfach: Aus dem Prinzipalmarkt wird erst der Drubbel, dann der Roggenmarkt und schließlich die Bogenstraße. Von letzterer zweigt nach etwa 250 Metern links die kleine Gasse „Horsteberg“ ab – hier liegt, auf der linken Seite, der Eingang zum „Hotel Busche“.

WER IST ZU SEHEN? 

Auf dem Flur des „Hotel Busche“ damals (v.l.n.r.): Johannes Schaaf als „Spezie“, Hans Dieter Schwarze als Hannes Lücke, Sabine Sinjen als Inge Deitert und August Deuter als „Diener August“.

Auf dem Flur des „Hotel Busche“ heute (v.l.n.r.): Marc Feldhaus als „Spezie“, Niklas Heinen als Hannes Lücke, Joana Heinen als Inge Deitert und der Marketing-Professor als „Diener August“.

UND ALLES WEITERE? Auf 352 Seiten im „Alle Jahre wieder in Münster“-Buch unter https://www.aschendorff-buchverlag.de/detailview?no=24736.

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